|
Innerhalb von wenigen Jahren haben sich schnelle Internet-Zugänge – sogenannte Breitband-Anschlüsse – in Deutschland stark verbreitet. Fast 94 Prozent aller Haushalte sind heute technisch an das Breitband-Netz der Deutschen Telekom angeschlossen. über 40 Prozent von Ihnen nutzen es aktiv, Tendenz weiterhin stark steigend. Aber das ist erst der Anfang. Werden wir bald auch mobil das Internet jederzeit und überall breitbandig nutzen? Welche Erwartungen werden von Experten und Kunden mit dieser hochdynamischen Entwicklung verbunden? Und wo liegen die größten Potenziale?
Auf diese Fragen versucht Deutschland Online Antworten zu geben. Die Studie versteht sich als Realitätscheck, als kombinierte Befragung von Experten und Nutzern. Gerade im Zusammenhang mit der dynamischen Entwicklung des Internets hat sich diese integrierte Perspektive bewährt. So werden im Web 2.0 aus Kunden auch Produzenten von eigenen Inhalten. Fortwährend werden neue persönliche soziale Netzwerke online etabliert. Die Grenzen zwischen Geschäftsmodellen werden neu definiert und verändern das Wettbewerbsumfeld. Große Internet-Unternehmen werden heute zum Teil höher bewertet als etablierte Unternehmen der Telekommunikation und IT-Branche. Die Folgen reichen weit über unsere Branche hinaus. Politik und Gesellschaft werden unter dem Einfluss des neuen Internets verändert. Auch diese Entwicklungen werden in der vorliegenden Studie Deutschland Online untersucht. Mit der fünften Ausgabe von „Deutschland Online” haben Professor Wirtz und sein Team erneut eine Fülle von interessanten Fakten und Analysen zum Thema Internet vorgelegt.
Bonn, im Januar 2008, René Obermann
|